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Gastroparese
Magenatonie ist eine weitere Bezeichnung für die Gastroparese. Als Gastroparese bezeichnet man eine Motilitätsstörung des Magens. Dabei wird die Muskulatur des Magens nicht mehr ausreichend bewegt und sie zieht sich auch nicht mehr vollständig zusammen. Die Entleerung des Magens geschieht nur unter starken Schwierigkeiten. Die Krankheit vermindert die Lebensqualität des davon Betroffenen doch recht stark und kann auch zu schweren Komplikationen führen. Das Ziel der Behandlung ist es, dass der Patient wieder selbst essen kann. Dazu muss zuerst die Ursache behoben, seine Ernährung umgestellt und die Tätigkeit des Magens mittels Medikamente angeregt werden. Reicht dies aber für die Zufuhr des täglich benötigenden Energiebedarfes nicht aus, so muss über eine Ernährungssonde, das Benötigte zugeführt werden.
Definition | Bei der Gastroparese handelt es sich um eine unvollständige Lähmung des Magens |
Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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Ursachen |
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Risikofaktoren |
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Symptome |
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Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Bauch (Abtasten) Test: 13-C-Oktansäure-Atemtest, Gastroparesetest Apparative Diagnostik: Röntgen (Kontrastmittel), Gastroskopie |
Differentialdiagnose |
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Komplikationen |
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Therapie |
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ff