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Lymphozytäre interstitielle Pneumonie
Lymphoide interstitielle Pneumonie ist eine weitere Bezeichnung für die lymphozytäre interstitielle Pneumonie. Als lymphozytäre interstitielle Pneumonie bezeichnet man eine seltene Form der interstitiellen Lungenerkrankung. Es sind hierbei einer Infiltration des Lungengewebes (vor allem der Alveolarsepten) durch T-Lymphozyten, Plasmazellen und Makrophagen.
Leitmerkmale: trockener Husten, zunehmende Dyspnoe
| Definition | Bei der lymphozytären interstitiellen Pneumonie handelt es sich um eine Lungenerkrankung bei der das alveoläre Interstitium und die Lufträume mit Lymphozyten infiltriert sind |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Lungen (Abhören: feuchte Rasselgeräusche/ Knisterrasseln) Labor: Blutgasanalyse, Lungenbiopsie Apparative Diagnostik: Röntgen-Thorax, CT, Bronchoskopie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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