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MACOM-Syndrom

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MACOM-Syndrom

Kolobomatöse Makrophthalmie-Mikrokornea-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für das MACOM-Syndrom. Beim MACOM-Syndrom handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung des Auges, die angeboren ist. Die Ausprägung der Beschwerden sind sehr unterschiedlich von Patient zu Patient und auch hinsichtlich der Seitenbeteiligung.


Leitmerkmale:  Kolobom, Makrophthalmie, Mikrokornea
Definition Als MACOM-Syndrom bezeichnet man eine angeborene und sehr seltene Erkrankung, die nur das Auge betrifft

Weitere Bezeichnungen
(Synonyme)
  • Kolobomatöse Makrophthalmie-Mikrokornea-Syndrom
Ursachen
  • Vererbung: autosomal-dominant (Chromosom 2, Genort p22.2)
Symptome
  • Auge: Kolobom, Mikrokornea, Staphylom, vergrößerter Augapfel, Abflachung der Hornhaut, Veränderungen im Kammerwinkel (erhöhter Augeninnendruck)
  • Allgemeinsymptome: Kurzsichtigkeit
Diagnose Anamnese: Klinik, Familienanamnese
Körperliche Untersuchung: Auge
Labor: Chromosomenuntersuchung
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Symptome