Zurück zur alphabetischen Auswahl
Maffucci-Syndrom
Osteochondromatose-Hämangiose-Syndrom, Dyschondroplasia haemangiomatosa, Maffucci-Kast-Syndrom, Enchondromatose Typ II nach Sparger sind weitere Bezeichnungen für das Maffucci-Syndrom. Beim Maffucci-Syndrom handelt es sich um eine sehr seltene Entwicklungsstörung des Mesoderms. Es kommt hierbei zur Ausbildung von vielen gutartigen Knorpeltumoren. Die Tumore sind bei Geburt noch nicht vorhanden, bilden sich erst kurz nach dieser (1. bis 5. Lebensjahr) aus. Die Lebenserwartung ist hierbei normal. Es besteht aber immer die Gefahr einer Entartung, weshalb regelmäßige ärztliche Kontrollen unerlässlich sind.
Leitmerkmale: gutartige Auftreibungen an den Phalangen oder langen Knochen
| Definition | Als Maffucci-Syndrom bezeichnet man eine seltene Krankheit mit zahlreichen Tumoren an den Knochen und im Weichteilgewebe |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Vorkommen (vor allem bei) |
|
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik Apparative Diagnostik: Röntgen |
| Differentialdiagnose |
|
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
