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Majeed-Syndrom
Als Majeed-Syndrom bezeichnet man eine ererbte Krankheit, die mit Entzündungen einhergeht. Durch die Erkrankung kommt es zu einer vermehrten Produktion von proinflammatorischen Zytokinen. Dadurch wird das Immunsystem fehlgesteuert. Die Erkrankung kommt vor allem im Nahen Osten und in Indien vor. Da es für die Erkrankung keine kausale Therapie gibt, können nur die Symptome gemildert werden. Die Prognose ist allgemein schlecht.
Leitmerkmale: Anämie, chronische rekurrierende multifokale Osteomyelitis, Hautentzündungen
| Definition | Beim Majeed-Syndrom handelt es sich um eine sehr seltene vererbte Krankheit, die verschiedene Organsysteme betrifft |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genuntersuchung, Erythrozyten niedrig, Entzündungsparameter hoch Apparative Diagnostik: Röntgen, MRT, Knochenmark-/Hautbiopsie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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