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Mandibuläre Retrognathie
Retrogenie ist eine weitere Bezeichnung für die mandibuläre Retrognathie. Bei der mandibuläre Retrognathie handelt es sich um Fehlbildung des Unterkieferknochens. Der Oberkiefer überragt dabei den minder entwickelten und dadurch verkürzten Unterkiefer. Es kommt zu einem Überbiss. Der verkürzte Unterkiefer ist bereits im frühen Kindesalter ersichtlich und verstärkt sich mit den Jahren immer mehr. Der Mundschluss ist bei fortgeschrittener Erkrankung meist nicht mehr möglich. Der Betroffene beißt sich leicht in den Gaumen. Das Gesichtsprofil wird als Vogelgesicht bezeichnet. Die Erkrankung tritt beidseits, nur selten einseitig auf.
Leitmerkmale: fliehendes Kinn, vorspringende Oberlippe, weit vorstehende obere Schneidezähne
| Definition | Als mandibuläre Retrognathie bezeichnet man Rückverlagerung des Unterkiefers in Bezug auf die Schädelbasis |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Bei Erkrankungen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Familienanamnese Körperliche Untersuchung: Mund, Gesicht Apparative Diagnostik: Röntgen (Gesicht) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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