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Mandibulo-faziale Dysostose Mikrozephalie Syndrom
MFDM-Syndrom, Mandfibulo-faziale Dysostose Typ Guion-Almeida sind weitere Bezeichnungen für das Mandibulo-faziale Dysostose Mikrozephalie Syndrom. Als Mandibulo-faziale Dysostose Mikrozephalie Syndrom bezeichnet man eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit zahlreichen Fehlbildungen. Da die Erkrankung sehr selten ist, gibt hierfür noch keine kausale Therapie. Es können somit nur die Krankheitsmerkmale gemildert werden. Wenn die Anomalien nicht zu sehr ausgeprägt sind, kommt es zu einer normalen Lebenserwartung.
Leitmerkmale: Kleinwuchs, Mikrozephalie, Gaumenspalte, mandibulo-faziale Dysostose, Intelligenzminderung
| Definition | Das Mandibulo-faziale Dysostose Mikrozephalie Syndrom ist eine sehr selten genetisch bedingte Erkrankung mit Fehlbildungen im Kopfbereich |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: Röntgen (Skelett) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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