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Marasmus
Als Marasmus bezeichnet man eine Erkrankung, die durch eine chronische Mangelernährung entsteht. Es kommt zu einer dauerhaft ungenügenden Zufuhr von Kalorien und darum zu einer Unterversorgung von Protein und einem extremen Untergewicht. Durch einen Proteinmangel bzw. einen Energiemangel kommt es zum Abbau aller Reserven des Körpers und damit zu dessen Auszerrung. Der Prozess, dass es zu einem Marasmus kommen kann, zieht sich über Monate bis Jahre hin. Durch die Mangelernährung kommt es zu einem Mangel an Verdauungsenzamen und Gallensäuren wodurch die Erkrankung weiter forciert wird, da Nahrungsbestandteile nicht mehr gut über den Verdauungstrakt aufgenommen werden können.
Leitmerkmale: Hunger, starke Gewichtsabnahme, allgemeine Schwäche
| Definition | Beim Marasmus handelt es sich um eine starke Auszehrung des Köpers mit starkem Verlust an Körperfett und Muskulatur |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Ernährung Körperliche Untersuchung: Körper |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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