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Marshall-Smith-Syndrom
Als Marshall-Smith-Syndrom bezeichnet man eine sehr seltene Erbkrankheit, die Veränderungen am Gesicht, an den Knochen und am Atemsystem aufweist. Für diese Erkrankung gibt es keine kausale Therapie, deshalb müssen vor allem eine Mangelernährung und aufkommende Atemwegsinfekte vorrangig therapiert werden. Die Prognose der Erkrankung ist sehr schlecht, da viele Erkrankte innerhalb des der ersten Lebensjahre an einer Ateminsuffizienz versterben.
Leitmerkmale: Großwuchs, Gesichtsanomalien, Atemwegsinfektionen
| Definition | Beim Marshall-Smith- Syndrom handelt es sich um eine seltene Erkrankung mit einer beschleunigten Knochenalterung |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: Röntgen (akzeleriertes Knochenalter, kurze Phalangen) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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