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Marshall-Syndrom
Als Marshall-Syndrom bezeichnet man eine sehr seltene vererbte Krankheit, die vor allem das Bindegewebe befällt. Die Erkrankung ist sehr selten, darum auch sehr wenig erforscht. Somit gibt es keine kausale Therapie, es können nur die Symptome gemildert werden.
Leitmerkmale: Hypoplasie des Mittelgesichts, Schallempfindungsschwerhörigkeit, starke Kurzsichtigkeit
| Definition | Beim Marshall-Syndrom handelt es sich um eine Erbkrankheit mit Auffälligkeiten am Gesicht, Augen und Ohr |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: Röntgen (Gelenke: verengte Gelenkspalten; Kopf: dicke Schädelknochen, intrakranielle Verkalkungen) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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