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Masquerade-Syndrom

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Masquerade-Syndrom

Beim Masquerade-Syndrom handelt es sich um eine seltene Augenerkrankung. Es kommt hierbei zu Entzündungen um und im Auge. Die Beschwerden können sowohl ein- wie auch beidseitig auftreten.


Leitmerkmale: rezidivierende Augenentzündungen
Definition Als Masquerade-Syndrom bezeichnet man seltene Entzündungen am und im Auge

Ursachen
  • Augen: Aderhautmelanom, Retinoblastom, Retinopathie bedingt durch Tumoren, Retinitis pigmentosa, diabetische Retinopathie, intraokuläres Lymphom, Metastasen
  • Augenumgebung: Plattenepithelkarzinom, Basalzellkarzinom, Hagelkorn, Talgdrüsenkarzinom des Lids
Symptome
  • Sehen: verschwommen, Mouches volantes, Virusverminderung
  • Augen: Schmerzen, Rötung
Diagnose Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen
Körperliche Untersuchung: Spaltlampe, Sehtest, Augen, Lider, Augeninnendruck
Apparative Diagnostik: Sonografie, MRT, Liquorpunktion
Differentialdiagnose
  • Uveitis
  • Iritis
  • Vitrits
  • Infektionserkrankungen
  • Rheuma
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Grunderkrankung/ Symptome