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Maternale Phenylketonurie
Maternale PKU, phenylketonurische Embryopathie, Phenylalanin-Embryopathie, Hyperphenylalanin-Embryopathie sind weitere Bezeichnungen für die maternale Phenylketonurie. Bei der maternalen Phenylketonurie handelt es sich um eine Erkrankung mit erhöhtem Phenylalanin-Spiegel im Blut einer schwangeren Frau. Die Werte sind dabei über 360 µmol/l. Die Aminosäure Phenylalanin kann vom Körper nicht verwertet werden und somit steigt deren Wert im Blut an und kann dadurch zu Schädigungen an den Organen bei deren Ausbildung (Embryonalphase) führen.
Leitmerkmale: Mikrozephalie, Herzfehler, Gesichtsveränderungen bei hohem Phenylalanin im Blut
| Definition | Als maternale Phenylketonurie bezeichnet man eine sehr seltene Störung des Phenylalanin-Stoffwechsels |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: PKU Apparative Diagnostik: Fruchtwasserpunktion |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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