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Medikamenteninduzierter Kopfschmerz
Bei Medikamenteninduzierten Kopfschmerz handelt sich um Kopfschmerzen, die bei einem übermäßigen Gebrauch von Schmerzmittel auftreten. Um dies zu vermeiden sollten Schmerzmittel mit Bedacht und sorgfältig verwendet werden. Durch den ständigen Gebrauch der Schmerzmittel kommt es zu Veränderungen im Gehirn. Die Schmerzwahrnehmung sinkt. Leichte werden als starke Schmerzen empfunden. Die Erkrankung braucht oft Jahre bis sie erkannt wird.
Leitmerkmale:stechende/ dumpfe Kopfschmerzen mindestens 15 Tage pro Monat, dazu Einnahme von Schmerzmitteln
| Definition | Beim Medikamentenindizierten Kopfschmerz handelt es sich um Kopfschmerzen, die von Schmerzmitteln ausgelöst werden |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Internationale Kopfschmerzgesellschaft |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Schmerzmittel, Schmerzmitteleinnahme, Schmerztagebuch Körperliche Untersuchung: Neurologie Apparative Diagnostik: MRT, CT, EEG |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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