Zurück zur alphabetischen Auswahl
Megacisterna magna
Bei einer Megacisterna magna handelt es sich um eine Erweiterung der Cisterna magna, ein mit Liquor gefüllter Hohlraum im Gehirn. Es kommt hierbei zu einer zystischen Fehlbildung der hinteren Schädelgrube. Meist wird die Erkrankung als Zufallsbefund erkannt, da sie meist keine Beschwerden verursacht. Es tritt dabei kein Hydrozephalus auf.
Leitmerkmale: keine
| Definition | Als Megacisterna magna bezeichnet man eine Fehlbildung der hinteren Schädelgrube |
| Begleiterkrankungen |
|
| Ursachen |
|
| Symptome | Meist keine:
|
| Diagnose | Apparative Diagnostik: Sonografie, CT, MRT |
| Differentialdiagnose |
|
| Therapie | Meist keine nötig. |
