Zurück zur alphabetischen Auswahl
Megalenzephalie-Polymikrogyrie-postaxiale Polydaktylie-Hydrozephalus-Syndrom
MPPH-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für das Megalenzephalie-Polymikrogyrie-postaxiale Polydaktylie-Hydrozephalus-Syndrom. Das Megalenzephalie-Polymikrogyrie-postaxiale Polydaktylie-Hydrozephalus-Syndrom ist eine sehr seltene Erbkrankheit, die im Neugeborenen- oder Kleinkinderalter auftritt.
Leitmerkmale: großer Kopf, Epilepsie, Muskelhypotonie, Polydaktylie
| Definition | Als Megalenzephalie-Polymikrogyrie-postaxiale Polydaktylie-Hydrozephalus-Syndrom bezeichnet man eine angeborene Erkrankung mit vielen Fehlbildungen, die vor allem das Gehirn betrifft |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Vorkommen (vor allem bei) |
|
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: MRT (Fehlbildungen der Großhirnrinde) |
| Differentialdiagnose |
|
| Therapie |
|
