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Mevalonazidurie
Mevalonatikinase-Defizienz, Mevalonatkinase-Mangel, Mevalonazidämie, Hyper-IgD-Syndrom, partieller/vollständiger Melvalonatkinase-Mangel ist eine weitere Bezeichnung für die Mevalonazidurie. Bei der Mevalonazidurie handelt es sich um eine selten vererbt Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch ein vollständiges Fehlen des Enzyms Mevalonatkinase. Die Erkrankung tritt in starken Schüben auf, die sich in der Regel alle vier bis acht Wochen wiederholen.
Leitmerkmale: Fieberschübe, Anämie, Gedeihstörungen
| Definition | Als Mevalonazidurie bezeichnet man eine seltene vererbte Erkrankung der Cholesterolherstellung |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Entzündungsparameter erhöht, Genanalyse, Urin: Mevalonsäure |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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