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Michelinreifen-Baby-Syndrom
Michelin-Reifen-Baby-Syndrom, kongenitale ringförmige Hautfalten, ringförmige Hautfalten Typ Kunze, Kunze-Riehm-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für das Michelinreifen-Baby-Syndrom. Beim Michelinreifen-Baby-Syndrom handelt es sich um eine Erbkrankheit mit zahlreichen Hautfalten an den Extremitäten. Ursache hierfür ist eine Vermehrung des subkutanen Fettgewebes. Dadurch kommt es zu zahlreichen ringförmigen Hautfalten, die an das Maskottchen von Michelin erinnern. Die Krankheit selbst bereitet keine Komplikationen, sie verwächst sich wieder beim Erwachsenen.
Leitmerkmale: zahlreiche, ringförmige Hautfalten
| Definition | Als Michelinreifen-Baby-Syndrom bezeichnet man Kleinkinder deren Haut viele Hautfalten aufweist |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genanalyse |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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