Zurück zur alphabetischen Auswahl
Mikroangiopathie
Bei der Mikroangiopathie handelt es sich um eine lokale Schädigung der Arteriolen und Kapillaren. Die Ursachen hierfür sind sehr unterschiedlich. Es kommt hierbei mittels Ablagerungen und Veränderungen zu einer Funktionseinschränkung der kleinen arteriellen Gefäße. Betroffen sind davon vor allem die Gefäße der Haut, der Nieren, der Augenhintergrund, der Leber, des Herzens und des Gehirns (es können aber auch alle Gefäße des Körpers in Mitleidenschaft gezogen sein). Im Endeffekt kommt es zu einem teilweisen oder kompletten Verlust der Funktion der kleinen Gefäße (Stoffaustausch mit den Körperzellen). Ein reine Mikroangiopathie ist sehr selten, meist tritt dazu noch eine Makroangiopathie mit auf.
Leitmerkmale: je nach betroffenen Organ verschieden
| Definition | Als Mikroangiopathie bezeichnet man eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße |
| Einteilung |
|
| Ursachen |
|
| Symptome | Je nach betroffenem Organ:
|
| Diagnose | Je nach betroffenem Organ: Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Augen, Haut, Gehirn, Nieren Apparative Diagnostik: Gewebebiopsie |
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
