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Mikrodeletionssyndrom 1p36
Monosomie 1p36, Deletion 1p36, 1p36-Deletionssyndrom sind weitere Bezeichnungen für das Mikrodeletionssyndrom 1p36. Das Mikrodeletionssyndrom 1p36 ist eine erblich bedingte Erkrankung mit vielen Fehlbildungen und einer mentalen verzögerten Entwicklung. Je größer der Verlust des DNA-Abschnittes ist, desto ausgeprägter sind die Beschwerden.
Leitmerkmale: Gesichtsfehlbildungen, Entwicklungsstörung, Intelligenzminderung, Krämpfe bei Neugeborenen
| Definition | Bei der Mikrodeletionssyndrom 1p36 handelt es sich um eine seltene Chromosomenanomalie |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Symptome Körperliche Untersuchung: Sehtest, Neurologie, Hörtest Labor: Chromosomenanalyse Apparative Diagnostik: DNA-Microarray, Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, EKG, Echokardiografie, MRT (Gehirn), EEG |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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