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Mikrodeletionssyndrom 22q11
Beim Mikrodeletionssyndrom 22q11 handelt es sich um eine seltene Erkrankung mit genetischen Veränderungen am langen Arm des Chromosoms 22. Die meisten davon Betroffen versterben im frühen Kindesalter. Darunter fallen auch Erkrankungen wie das DiGeorge-Syndrom und das Shprintzen-Syndrom. Die unten eschrieben Krankheitszeichen müssen nicht alle gemeinsam auftreten und können auch von Fall zu Fall sehr unterschiedlich stark vorhanden sein.
Leitmerkmale: Herzfehler, Immunschwäche, verzögerte Entwicklung, Gaumen-/ Gesichtsveränderungen
| Definition | Als Mikrodeletionssyndrom 22q11 bezeichnet man eine vererbte Fehlbildungserkrankung mit zahlreichen Krankheitszeichen |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Familienanamnese Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: Echokardiografie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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