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Milkman-Syndrom
Beim Milkman-Syndrom kommt es zu multiplen, meist symmetrisch auftretenden Pseudofrakturen. Bedingt sind die Brüche durch krankhafte Umbauprozesse in den Knochen. Besonders betroffen davon ist die Elle, das Schulterblatt, das Hüftbein, und der Oberschenkelknochen. Durch einen Vitamin D3-Mangel kommt es zu einem Kalziummangel im Körper. Dadurch werden die Nebenschilddrüsen zur vermehrten Produktion von Parathormon angeregt. Es kommt zu einer Bildung von Vitamin D3 in den Nieren und zu einer vermehrten Kalziumaufnahme über den Darm. Daneben werden Osteoklasten angeregt, die die Knochen ab- und umbauen. Die Dichte des Knochengewebes nimmt damit ab.
Leitmerkmale: Knochenbrüche
| Definition | Als Milkman-Syndrom bezeichnet man Pseudofrakturen |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Apparative Diagnostik: Röntgen |
| Therapie |
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