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Mineralienmangel

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Mineralienmangel

Mineralstoffmangel ist eine weitere Bezeichnung für den Mineralienmangel. Als Mineralienmangel bezeichnet man einen verminderten Blutspiegel an verschiedenen Mineralien. Meist bemerkt der Betreffende davon nichts. Zu Krankheiten kann dies aber führen, wenn lebenswichtige Mineralien (Eisen, Fluorid, Chrom, Kupfer, Jod) nur mehr sehr wenig vorhanden sind. Mineralien werden im Körper dazu benötigt, wichtige Funktionen des täglichen Lebensablaufes zu unterstützen.


Leitmerkmale: je nach benötigtem Mineral verschieden
Definition Bei einem Mineralstoffmangel handelt es sich um einen nicht ausreichenden Mineralstoffspiegel im menschlichen Blut

Weitere Bezeichnungen
(Synonyme)
  • Mineralstoffmangel
Ursachen
  • Ernährung: falsch, unausgewogen, einseitige Diäten, Konsum von Fertiggerichten
  • Erkrankungen: Diabetes mellitus, Nierenerkrankungen, Störungen des Hormonhaushaltes (Hirnanhangdrüse/ Nebenniere/ Nebenschilddrüse), Essstörungen
  • Allgemein: starkes Schwitzen/ Erbrechen/ Durchfall, Alkoholismus
  • Medikamente: Abführmittel, Diuretika, Chemotherapeutika, Glucokortikoide, Pille, Antibiotika, Digitalispräparate
Risikofaktoren
  • Schwangere
  • Stillende
  • Kleinkinder
  • Sportler
Symptome Meist vorerst ohne Krankheitszeichen:
  • Allgemeinsymptome: je nach betroffenem Mineral
Diagnose Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen
Labor: Blutbild, Gerinnung, Mineralstoffe
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Symptome, fehlenden Mineralstoff zuführen