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Minimal-Change-Glomerulonephritis
Lipoidnephrose, glomeruläre Minimalläsionen sind weitere Bezeichnungen für die Minimal-Change-Glomerulonephritis. Als Minimal-Change-Glomerulonephritis bezeichnet man eine Form der Glomerulonephritis, die vor allem bei Kleinkindern auftritt. Durch Schädigung der Podozyten kommt es zu einer vermehrten Durchlässigkeit der Blut-Harn-Schranke. Es kommt somit, durch eine vermehrte Filtration von Lipoproteinen, zu fettigen Ablagerungen an den proximalen Anteilen des Tubulussystems der Nieren. Diese Erkrankung ist die häufigste Ursache für ein nephrotisches Syndrom bei Kindern.
Leitmerkmale: Ödeme, schäumender Urin
| Definition | Bei der Minimal-Change-Glomerulonephritis handelt es sich um eine Entzündung der Nierenkörperchen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Proteine, Cholesterin, glomeruläre Filtrationsrate, Urinstatus (Protein, Blut) Apparative Diagnostik: Sonografie (- Biopsie) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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