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Missempfindung
Parästhesie ist eine weitere Bezeichnung für die Missempfindung. Bei einer Missempfindung handelt es sich um eine unangenehme, meist nicht schmerzhafte, veränderte Empfind des Körpers. Das Symptom ist nicht durch äußere Reize auslösbar und wird zu den Sensibilitätsstörungen gezählt. Auftreten kann das Krankheitsbild an allen Stellen des menschlichen Körpers. Meist sind aber die Extremitäten davon betroffen. Eine Missempfindung ist zwar nicht lebensbedrohlich, jedoch kann sie den Alltag des davon Betroffenen sehr stark einschränken.
Leitmerkmale: Kribbeln, Stechen, Jucken, Ameisenlaufen usw. an bestimmten Hautarealen
| Definition | Unter Missempfindung versteht man eine krankhafte Empfindung der Haut in einem Gebiet, das ein Nerv versorgt |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klink Körperliche Untersuchung: betroffene Hautareale, Nervenleitgeschwindigkeit, Vibrationstests, Reflexionstest Apparative Diagnostik: CT, MRT, Sonografie, Gewebeproben |
| Therapie |
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