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Mittelhirnsyndrom
Mesencephales Syndrom, MHS sind weitere Bezeichnungen für das Mittelhirnsyndrom. Beim Mittelhirnsyndrom handelt es sich um eine Schädigung des Mesencephalons. Durch eine Drucksteigerung im Bereich des Mittelhirns kommt es zur Komprimierung desselben. Dies kann unterschiedliche Krankheitszeichen hervorrufen, die, wenn die Stauung länger anhält, lebensbedrohlich werden können. Bei der Therapie geht es darum die Vitalfunktionen zu sichern und den Hirnstoffwechsel aufrechtzuerhalten.
Leitmerkmale: zunehmende Bewusstlosigkeit, keine Pupillenreflexe
| Definition | Beim Mittelhirnsyndrom handelt es sich um eine Komprimierung des Mittelhirns durch verschiedene Abläufe innerhalb des Gehirns |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Babinski-Zeichen positiv, Neurologie Apparative Diagnostik: MRT, CT, Hirndruckmessung |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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