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MNGIE-Syndrom
Mitochondriale neurogastrointestinale Enzephalomyopathie ist eine weiter Bezeichnung für das MNGIE-Syndrom. Als MNGIE-Syndrom bezeichnet man eine angeborene Erkrankung mit mitochondrialen DNA-Veränderungen. Betroffen von den Fehlfunktionen sind vor allem der Verdauungstrakt und das periphere Nervensystem. Es kommt hierbei zu gastro-intestinalen Motilitätsstörungen, peripherer Neuropathie, fortschreitender Ophthalmoplegie und Leukoenzephalopathie. Durch die andauernden Verdauungsproblemen und Darminfektionen ist eine parenterale Ernährung notwendig.
Leitmerkmale: periphere Neuropathie, Darmkrämpfe
| Definition | Beim MNGIE-Syndrom handelt es sich um seltene Erkrankung, die vor allem den Verdauungstrakt und das periphere Nervensystem betrifft |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| MNGIE |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Genanalyse, Muskelbiopsie Apparative Diagnostik: MRT, CT (Leukodystrophie) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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