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Möbius-Syndrom
Okulofaziale Parese ist eine weitere Bezeichnung für das Möbius-Syndrom. Als Möbius-Syndrom bezeichnet man eineseltene angeborene, neurologische Erkrankung. Es kommt hierbei zu einer beidseitigen Fazialislähmung und einer Abduzensparese. Die davon Betroffenen können somit weder lächeln, die Stirn runzeln usw. Durch die fehlende Mimik können keine Gefühle oder Regungen über das Gesicht abgelesen werden. Eine Interaktion mit anderen Menschen ist somit nur schwer möglich.
Leitmerkmale: Unfähigkeit zu saugen, keine seitlichen Augenbewegungen, fehlende Mimik
| Definition | Beim Möbius-Syndrom handelt es sich um eine seltene angeborene Krankheit, die vor allem das Gesicht und die Augen betrifft |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik |
| Therapie |
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