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Monoklonale Gammopathie
Die monoklonale Gammopathie ist eine Erkrankung des Blutes mit vermehrten Immunglobulinen oder Fragmenten von Immunglobulinen im Blut. Unter dem Begriff werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst. Im Blut finden sich bei allen vermehrt Plasmazellen, Immunglobuline und deren Fragmente (freie Leichtketten, Schwerketten).
Leitmerkmale: je nach Erkrankung verschieden
| Definition | Bei der monoklonalen Gammopathie handelt es sich um einen Sammelbegriff mit einer Vermehrung der Plasmazellen und einer vermehrten Produktion von Immunglobulinen |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Meist ohne Symptome:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Neurologie Labor: Differentialblutbild, BSG beschleunigt, Gesamteiweiß erhöht, Calcium erhöht, CRP, Transaminasen, alkalische Phosphatase, LDH, Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure, Urinstatus, Immunelektrophorese Apparative Diagnostik: CT, MRT, Knochenpunktion |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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