Zurück zur alphabetischen Auswahl
Morbus Hantia-Santavuori-Hagberg
Beim Morbus Hantia-Santavuori-Hagberg handelt es sich um eine kindliche Verlaufsform des Morbus Batton. Es kommt hierbei zu einer Speicherung von Zeroidlipofuszin in den Nervenzellen. Es kommt auch zu Anreicherungen in der Skelettmuskulatur und in den Lymphozyten. Viele der betroffenen Kinder versterben vor dem 14. Lebensjahr.
Leitmerkmale: Muskelschwäche, anhaltende Schreiattacken
| Definition | Als Mobus Hantia-Santavuori-Hagberg bezeichnet man eine seltene angborene Erkrankung des zentralen Nervensystems |
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Biopsie der Haut Apparative Diagnose: EEG |
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
