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Morphea
Zirkumskripte Sklerodermie, Sclerodermia circumscripta sind weitere Bezeichnungen für die Morphea. Als Morphea bezeichnet man eine Erkrankung des Hautbindegewebes. Es handelt sich dabei um eine lokalisierte Form der Sklerodermie, die sich auf die Haut und die hautnahen Strukturen beschränkt. Es kommt zu keinem Befall von Organen. Bei der Erkrankung kommt es aus bisher noch nicht nachgewiesenen Ursachen zu Entzündungen von Hautstellen. Die dort befindlichen Bindegewebszellen bilden vermehrt Kollagenfasern und lagern diese an den Entzündungsstellen ab. Die Haut verhärtet und wird dicker. Die Erkrankung bildet sich meist nach zwei bis fünf Jahren von alleine zurück.
Leitmerkmale: Verhärtung/Verdickung der Haut
| Definition | Bei der Morphea handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Haut, infolge deren es zu Verhärtungen einiger Hautbereiche kommt |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Blutbild, Nierenwerte lineare Form: Antinukleare Antikörper, Eosinophilie generalisierte Form: Anti-Histon-Antikörper Apparative Diagnostik: Sonografie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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