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Morvan-Syndrom
Fibrilläre Chorea Morvan, Syndrom der limbischen Enzephalitis mit Neuromyotonie, hyperhoídrose und Polyneuropathie sind weitere Bezeichnungen für das Morvan-Syndrom. Als Morvan-Syndrom bezeichnet man eine Krankheit des zentralen Nervensystems. Bei dieser Erkrankung kommt es zu verschiedenen Beschwerden, deren Ursache noch nicht erforscht ist. Da es hierbei zu einer schweren Schlaflosigkeit mit Überstimulation von Nerven und Schädigung von Gehirnfunktionen kommt, ist die Erkrankung lebensbedrohlich.
Leitmerkmale: schwere Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Hyperhidrose, Krämpfe
| Definition | Beim Morvan-Syndrom handelt es sich um eine seltene aber lebensbedrohliche neurologische Erkrankung |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Natrium erniedrigt, Antikörper Apparative Diagnostik: MRT (Anomalien am Hippocampus), EEG, Elektromyografie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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