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Motoneuron-Erkrankung Madras (MMND)
Die Motoneuron-Erkrankung Madras ist eine Erkrankung der Motorneuronen. Es treten hierbei eine Schwäche und Atrophie der Gliedmaßen im Jugendalter auf. Da es keine kausale Therapie gibt können nur die Krankheitszeichen behandelt werden. Es kommt, je weiter die Lebenszeit voranschreitet, zu immer mehr neurologischen Ausfällen, so dass die durchschnittliche Lebenserwartung bei 30 Jahren sich befindet.
Leitmerkmale: schwache, atrophische Gliedmaßen, multiple Paresen, hagere Figur, Schallempfindungsschwerhörigkeit
| Definition | Bei der Motoneuron-Erkrankung Madras handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung der Motoneuronen |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Körper, Hirnnerven, Hörtest Apparative Diagnostik: Elektromyografie, MRT (Atrophie von Hirnarealen) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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