Zurück zur alphabetischen Auswahl
Moyamoya-Erkrankung
Nishimoto-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für die Moyamoya-Erkrankung. Die Moyamoya-Erkrankung ist eine Erkrankung der Gefäße es Gehirns mit langsamem Verschluss der davon betroffenen Blutgefäße. Meist ist die Arteria carotis interna und die Arteria cerebri media davon betroffen. Es bilden sich dadurch viele kleine Kollateralgefäße an den Stellen der Stenosen aus, die die Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen verhindern wollen. Diese Ersatzgefäße sind aber nicht so stabil, wie die normalen Gefäße und können darum leichter rupturierten. Die Symptome können durch eine verstärkte Atmung ausgelöst werden. Wichtig bei der Behandlung ist es die verstopften Gefäße so schnell wie möglich wieder zu öffnen.
Leitmerkmale: plötzliche/fortschreitende Kopfschmerzen, zerebrale Krampfanfälle
| Definition | Bei der Moyamoya-Erkrankung handelt es sich um eine Erkrankung der Gehirngefäße, die hierbei verengen oder sich verschließen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Vorkommen (vor allem in) |
|
| Einteilung |
|
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Apparative Diagnostik: Angiografie, CT, MRT (Efeu-Zeichen), MRA, SPECT, EEG, PET |
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
