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Mucinosis follicularis
Alopecia mucinosa, follikuläre Muzinose, Mucophanerosis infrafollicularis et seboglandularis, Pinkus Alopezie, verschleimende Follikeldegeneration, Reibeisenhaut sind weitere Bezeichnungen für die Mucinosis follicularis. Als Mucinosis follicularis bezeichnet man eine Hauterkrankung, bei der es zu einer Anreicherung von Muzin (Schleimstoff) innerhalb des Epithels kommt. Die Haarfollikel sind dabei verhärtet tastbar, meist fällt an dieser Stelle das Haar aus. Diese Hauterkrankung kann spontan ausheilen, kann sich aber auch über die ganze Körperoberfläche weiterverbreiten.
Leitmerkmale: follikuläre, hautfarbene Papeln, umschriebene Alopezie
| Definition | Bei der Mucinosis follicularis handelt es sich um eine Degeneration der Haarfollikel durch Ablagerungen von Muzin |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Biopsie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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