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Mukoepidermoidkarzinom

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Mukoepidermoidkarzinom

Mukoepidermoides Karzinom ist eine weitere Bezeichnung für das Mukoepidermoidkarzinom. Das Mukoepidermoidkarzinom ist ein maligner Tumor der Kopfspeicheldrüsen. Der Tumor ist schlecht abgrenzbar und aus basaloiden und mukoiden Zellen aufgebaut. Der Tumor wächst zwar nur langsam, aber es kommt hierbei oft zu Lymphknotenmetastasen.


Leitmerkmale:  schmerlose Schwellung der Mundschleimhaut
Definition Beim Mukoepidermoidkarzinom handelt es sich um eine bösartige Geschwulst der Speicheldrüsen des Kopfes

Weitere Bezeichnungen
(Synonyme)
  • Mukoepidermoides Karzinom
Vorkommen
(vor allem bei)
  • Frauen: zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr
Ursachen
  • unbekannt
Symptome
  • Mundschleimhaut: schmerzlose Schwellung, bei Palpation feste/derbe Konsistenz
  • Lokalisation: meist in der Ohrspeicheldrüse und in den kleinen Speicheldrüsen des Gaumens
Diagnose Anamnese: Klinik
Körperliche Untersuchung: Mundschleimhaut
Apparative Diagnostik: CT, MRT, Biopsie
Differentialdiagnose
  • Parotiszyste
Komplikationen
  • Gesichtslähmung
Therapie
  • Operative Therapie: Tumorentfernung, Strahlentherapie