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Multizentrische Retikulohistiozytose
Benigne Retikulohistiozytose, Lipoiddermatoarthritis, Reticulohistiocytosis disseminata, multiple Retikulohistiozytose, Riesenzellhistiozytose, Histiocytosis gigatocellularis sind weitere Bezeichnungen für die multizentrische Retikulohistiozytose. Bei der multizentrische Retikulohistiozytose handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung, die vor allem die Haut und die Gelenkschleimhaut betrifft. Die Erkrankung heilt normalerweise nach gut acht Jahren von selbst aus.
Leitmerkmale: rötlich-bräunliche Knötchen an der oberen Körperhälfte, Arthritis
| Definition | Als multizentrische Retikulohistiozytose bezeichnet man eine Erkrankung mit nodulären Hautläsionen und destruktive Arthritis |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Haut, Gelenke Apparative Diagnose: Röntgen, CT, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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