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MURCS-Assoziation
Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, Küster-Hauser-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für die MURCS-Assoziation. Als MURCS-Assoziation bezeichnet man eine gleichzeitige Aplasie des Uterus und der Vagina. Die Ursachen hierfür sind unbekannt, es wird eine Vererbung vermutet. Zwischen der 6. Und 12. Schwangerschaftswoche kommt es zu einer Hemmung der Ausdifferenzierung und Vereinigung der Müller´chen Gänge. Uterus und Schiede werden dadurch nur unvollständig oder gar nicht ausgebildet. Zur Erscheinung kommt es, wenn die erste Regelblutung auftreten sollte, diese aber ausbleibt und man deshalb zum Frauenarzt geht. Die äußeren Geschlechtsorgane entwickeln sich normal.
Leitmerkmale: keine Regelblutung, Beschwerden beim Geschlechtsverkehr
| Definition | Bei der MURCS-Assoziation handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung der weiblichen Geschlechtsorgane |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Geschlechtsorgane, urologische Untersuchungen Labor: Hormone normal Apparative Diagnostik: Sonografie, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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