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Muskuläre Dysbalance
Muskuläres Ungleichgewicht ist eine weitere Bezeichnung für die muskuläre Dysbalance. Als muskuläre Dysbalance bezeichnet man eine krankhafte Veränderung der Muskeln an einem Gelenk hinsichtlich ihrer Länge, Kraft oder Spannungsverhältnisses. Es kommt zu einer Verkürzung, Verspannung und Schwäche der betroffenen Muskulatur. Das betroffene Gelenk wird dadurch überbelastet, die Sehnen überlastet. Es kommt sehr häufig zu Dysbalancen zwischen Stabilisatoren (tiefergelegene Muskeln, die die Gelenke oder Körperabschnitte stabilisieren) und Mobilisatioren (oberflächige Muskeln, die die Gelenke bewegen). Auch sind oft die Muskelpartien einer Körperseite besser als auf der anderen Seite ausgebildet. Besonders gefährdet sind die Muskeln des Oberkörpers, des Unterschenkels (mit Knie-/ Hüftgelenk) und die des Bauches.
Leitmerkmale: Muskelschwäche, Muskelverspannung, Muskelverkürzung
| Definition | Bei der muskulären Dysbalance kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen zwei Muskel oder Muskelgruppen, die sich gegenüberstehen (A- und Antagonisten) |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Arbeit, Sport Körperliche Untersuchung: Muskulatur, Gelenke |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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