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Nichtalkoholische Fettlebererkrankung
Nichtalkoholische Fettleber, MAFLD ist eine weitere Bezeichnung für die nichtalkoholische Fettlebererkrankung. Es handelt sich bei der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung um eine Erkrankung der Leber, bei der zu viel Fett ins Parenchym eingelagert. Die Ursache hierfür ist kein übermäßiger Alkoholgenuss. Es handelt sich hierbei um die am häufigsten auftretende chronische Lebererkrankung. Bei der Erkrankung werden zu wenig Triglyceride aus dem Lebergewebe entfernt, somit reicher sie sich an und Beeinträchtigen die Funktion der Hepatozyten. Es kommt zur Blockierung der Insulinwirkung, was zu einer Entstehung von Hyperglykämien und Hyperinsulinämie führt.
Leitmerkmale: meist keine
| Definition | Bei der nichtalkoholische Fettlebererkrankung handelt es sich um eine Fetteinlagerung ins Leberparenchym |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Meist asymptomatisch:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Alkohol, Risikofaktoren, Medikamente, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: rechter Oberbauch (Druckschmerz) Labor: GOT/GPT/Gamma-Glutamyltransferase/Ferritin erhöht, Blutzucker, HbA1c, Fette, Bilirubin, Prothrombinzeit, Albumin Apparative Diagnostik: Sonografie, MRT, Leberbiopsie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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