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Nichtseminom
Nicht-seminomatöser Tumor ist eine weitere Bezeichnung für das Nichtseminom. Als Nichtseminom bezeichnet man einen bösartigen Hodentumor. Der Tumor wird je nach Gewebeart in zwei Kategorien unterteilt. Die meisten Tumore gehen hierbei vom Keimepithel der Hoden aus. Sie bilden dabei atypische Keimzellen. Die Neoplasmen befinden sich zuerst in den Hodenkanälchen. Später durchbrechen sie die Tubulusmembran und verbreiten sich über die Blut- und Lymphwege.
Leitmerkmale: schmerzlose, unilaterale Schwellung des Hodens
| Definition | Beim Nichtseminom handelt es sich um einen malignen Hodentumor |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Stadien |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Hoden (Inspektion, Abtastung) Labor: Alpha-1-Fetoprotein, Beta-HCG Apparative Diagnostik: Diaphanoskopie, Sonografie, MERT, CT |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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