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Nierenhypoplasie
Bei einer Nierenhypoplasie handelt es sich um eine angeboren mindere Entwicklung einer oder beider Nieren. Der Gewebeaufbau ist aber normal. Die Erkrankung kommt meist anderen Entwicklungsstörungen vor. Ist nur eine Niere davon betroffen, so wächst die zweite Niere mehr und übernimmt Funktionen der geschädigten Niere. Die Beschwerden hängen davon ab, wie weit die Verkleinerung fortgeschritten ist und ob eine oder beide Nieren davon betroffen sind. Die von der Krankheit Gezeichneten sollten langzeitüberwacht werden. Im Extremfall können eine Dialyse oder eine Nierentransplantation von Nöten sein.
Leitmerkmale: meist symptomlos
| Definition | Als Nierenhypoplasie bezeichnet man eine zu kleine Niere mit einer zu kleinen Anzahl von Nephronen |
| Einteilung |
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| Erkrankungen mit dem Krankheitsbild |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Oft Symptomlos, sonst:
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| Diagnose | Anamnese: Erkrankungen Apparative Diagnostik: Sonografie (Zysten) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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