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Obliquus-superior-Myokymie
Bei der Obliquus-superior-Myokymie handelt es sich um eine seltene Form des Augenzitterns. Betroffen davon ist der Musculus obliquus superior. Ausgelöst wird das feine unkontrollierte Zittern durch die Aktivität einzelner Nervenfasern des Nervus trochlearis (IV. Hirnnerv). Es kommt hierbei zu einem kurzanhaltenden Zittern, das durch Pausen mit normalen Befunden abgelöst wird. Die Erkrankung ist zwar harmlos, wird aber vom davon Betroffenen als sehr einschneidend empfunden.
Leitmerkmale: episodisches, einseitiges, unkontrolliertes feine Augenzittern
| Definition | Als Obliquus-superior-Myokymie bezeichnet man ein seltenes Augenleiden mit unkontrolliertem Augenzittern |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Sehtest, Pupillenreflexe, Augenbewegungen Apparative Diagnostik: MRT, Spaltlampe, Augeninnendruck |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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