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Ösophagusstenose
Speiseröhrenverengung ist eine weitere Bezeichnung für die Ösophagusstenose. Bei der Ösophagusstenose handelt es sich um eine krankhafte Einengung des Lumens des Ösophaguses. Kommt es hierbei zu einer starken narbigen Verengung, so heißt die daraus hervorgehende Erkrankung Ösophagusstriktur. Durch wiederholte Reizungen und damit verbundene Entzündungen der Speiseröhre kommt es zur Bildung von membranartigen Einengungen und Vernarbungen am unteren Teil der Speisröhren, gleich über dem Mageneingang. Dadurch kann Nahrung nicht mehr fließend in den Magen gelangen, wodurch der Verdauungsprozess stark behindert wird. Eine schwere Ösophagusstenose kann auch tödlich verlaufen.
Leitmerkmale: Dysphargie, Regurgitation
| Definition | Als Ösophagusstenose bezeichnet man eine Verminderung des inneren Lumens des Ösophaguses |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Labor: Biopsie, Leukozytose Apparative Diagnostik: Sonografie, Ösophagografie, Ösophaguskopie, CT, MRT (Metastasen) |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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