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Ösophagusvarizenblutung
Bei der Ösophagusvarizenblutung handelt es sich um eine starke Blutung der zu Krampfadern aufgestauten Venen der Speiseröhre. Es kann dadurch zu sehr starken Blutungen mit erhöhter Lebensgefahr kommen. Es besteht eine Mortalitätsrate von ca. 40% innerhalb der ersten sechs Wochen nach der Blutung. Es kommt dadurch zu einer Funktionsstörung der inneren Organe und zum Schock.
Leitmerkmale: schwallartiges Bluterbrechen
| Definition | Als Ösophagusvarizenblutung bezeichnet man eine heftige, lebensbedrohliche Blutung innerhalb der Speiseröhre |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Meist von der Grunderkrankung geprägt:
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| Diagnose | Anamnese: Bluterbrechen, Teerstühle, Alkoholanamnese, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Schockzeichen Labor: Blutbild, Gerinnung Apparative Diagnostik: Ösophagus-/Gastroskopie, Röntgen (Bleischluck) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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Notfall
Notfallmaßnahmen bei einer Ösophagusvarzienblutung:
- - Anruf: Notarzt
- - Allgemeinmaßnahmen: Patienten beruhigen, beengte Kleidung entfernen, Patient zudecken
- - Lagerung: Oberkörperhochlagerung
- - Vitalzeichenkontrolle: engmaschig
- - Zusatzmaßnahmen: Sauerstoffgabe, mehrere i.v.- Zugang, Volumengabe, evtl. Schocktherapie/Intubation
