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Okulo-aurikulo-vertebrales Syndrom
Goldenhar-Syndrom,Okulo-aurikulo-vertebrale Dysplasie, Okulo-aurikuläres Syndrom, komplexe hemifaziale Mikrosomie, Goldenhar-Symptomenkomplex, Goldenhar-Gorlin-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für das Okulo-aurikulo-vertebrales Syndrom. Als Okulo-aurikulo-vertebrales Syndrom bezeichnet man eine angeborene Fehlbildung des Gesichts. Sie tritt meist einseitig auf. Die Schwere der Beschwerden ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich und es müssen nicht alle weiter unter beschriebenen Symptomen auftreten. Es kommt dabei zu verschiedenen Unterentwicklungen von Teilen des Gesichtes, deren Ursache bis heute nicht richtig erklärbar ist. Die meisten Erkrankungen treten sporadisch auf. Es kommt nur in geringen Maß vor, dass die Fehlbildungen auf die Nachkommen vererbt werden. Für diese Erkrankung gibt es keine kausale Therapie, es können somit nur die Symptome gemildert werden. Meistens sind hierfür operative Eingriffe von Nöten.
Leitmerkmale: Asymmetrie des Gesichts, vergrößerte oder fehlende Augen, Fehlbildung der Ohrmuschel, Wachstumsstörungen des Gesichts
| Definition | Beim Okulo-aurikulo-vertebrales Syndrom handelt es sich um eine angeborene Gesichtsfehlbildung |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: je nach betroffener Körperregion/Organ |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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