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Okuloglanduläres Parinaud-Syndrom
Als okuloglanduläres Parinaud-Syndrom bezeichnet man eine seltene Erkrankung. Diese ist gekennzeichnet durch eine einseitige granulomatöse Bindehautentzündung und ein Anschwellen der Lymphknoten vor dem Ohr und unterhalb des Unterkiefers.
Leitmerkmale: Bindehautentzündung, Halslymphknotenschwellung
| Definition | Beim okuloglanduläres Parinaud-Syndrom handelt es sich um eine seltene Augenerkrankung |
| Begleiterkrankungen |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Augen, Hals Labor: Antibiogramm |
| Therapie |
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