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Okuloglanduläres Syndrom (Parinaud)

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Okuloglanduläres Syndrom (Parinaud)

Beim okuloglandulären Syndrom nach Parinaud handelt es sich um eine Bindehautentzündung mit Anschwellen der submandibulären und präaurikulären Lymphknoten.


Leitmerkmale:  Konjunktivitis mit geschollenen Halslymphknoten
Definition Als okuloglandulären Syndrom nach Parinaud bezeichnet man eine Konjunktivitis mit geschwollenen Lymphknoten vor dem Ohr

Ursachen
  • Sarkoidose
  • Infektionskrankheiten: Katzenkratzkrankheit, Tularämie, Tuberkulose, Syphilis, Lepra, Cjlamydien
Symptome
  • Augen: Konjunktivitis
  • Lymphknoten: geschwollen (vor dem Ohr, unter dem Unterkiefer)
  • Allgemeinsymptome: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber
Diagnose Anamnese: Klinik
Körperliche Untersuchung: Augen, Halslymphknoten
Differentialdiagnose
  • Parinaud-Syndrom
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Symptome/Ursachen
  • Medikamentöse Therapie: Antibiotika