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Okulomotorische Apraxie
Cogan II- Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für der okulomotorischen Apraxie. Bei der okulomotorischen Apraxie handelt es sich um eine Erkrankung, bei der Blickzielbewegungen (Augenbewegungen zur Fixierung) nicht möglich sind. Die davon Betroffenen müssen, wenn sie in eine bestimmte Richtung sehen mögen, denn Kopf dorthin ruckartige verdrehen, da die Augen nicht mittels Bewegung deren Muskulatur in diese Richtung blicken können. Die Erkrankung ist meist angeboren, es kommen aber auch erworbene Formen vor. Bei der angeborenen Form kommt es mit der Zeit zu Besserungen, wobei winzige Kopfbewegungen übrigbleiben können. Die erworbene Form heilt meist spontan aus.
Leitmerkmale: keine horizontalen Augenbewegungen zur optischen Fixation
| Definition | Als okulomotorische Apraxie bezeichnet man eine angeborene Erkrankung der Augenbewegungen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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