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Okulopharyngeale Muskeldystrophie
Bei der okulopharyngealen Muskeldystrophie handelt es sich um eine angeborene, fortschreitende Form der Muskeldystrophie. Die Erkrankung betrifft vor allem die Muskeln der Augenlider und die Muskeln des Schluckaktes. Es kommt hierbei zu einer beidseitigen Ptosis und einer Dysphargie.
Leitmerkmale: herabhängendes Augenlid, Schluckstörung, Schwäche der proximalen Gliedmaßen
| Definition | Als okulopharyngealen Muskeldystrophie bezeichnet man eine seltene progressive Myopathie |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Symptome | Langsam voranschreitend:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Körperliche Untersuchung: Muskulatur Labor: Creatinkinase erhöht Apparative Diagnostik: EMG |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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