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OPSI-Syndrom
Postsplenektomie-Syndrom, Postsplenektomiesepsis sind weitere Bezeichnungen für das OPSI-Syndrom. Als OPSI-Syndrom bezeichnet man eine schwere septische Erkrankung, die nach einer operativen Entfernung oder durch eine von Geburt aus fehlende Milz auftreten kann. Die Erkrankung kann noch bis zu 30 Jahren nach einer Splenektomie plötzlich entstehen. Am häufigsten tritt sie aber in den ersten drei Jahren nach der Operation auf. Da die Milz für die Infektabwehr sehr wichtig ist, ist bei deren Entfernung die Bildung von Antikörper gegen T-Zell- unabhängige Antigene gestört. Es besteht somit ein erhöhtes Risiko für eine Sepsis.
Leitmerkmale: hohe Infektanfälligkeit, Fieber
| Definition | Beim OPSI-Syndrom handelt es sich um eine schwere bakterielle Infektion nach Entfernung der Milz |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme |
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| OPSI |
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| Auslösende Erreger | Bekapselte Erreger:
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Operation Körperliche Untersuchung: Oberbauch links Labor: Entzündungsparameter |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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